Reiseblog » Weltreise finanzieren: 12 ultimative Travel Hacks

Weltreise finanzieren: 12 ultimative Travel Hacks

Müsste ich eine Frage nennen, die mir in den letzten Jahre am häufigsten gestellt wurde, dann wäre das die nach dem lieben Geld. „Wie finanzierst Du denn Deine ganzen Reisen?“ Die einfache Antwort: indem ich Prioritäten setze. Natürlich habe ich darüber hinaus einige Travel Hacks für Dich, wie Du an Hotels und Flüge zum Schnäppchenpreis kommst. Du musst nicht im Lotto gewinnen, um Deinen Traum von einer Reise um die Welt wahr werden zu lassen. Ich verrate Dir jetzt meine 12 besten Tipps, um Dir Deine eigene Weltreise finanzieren zu können.

Geld sparen vor der Reise

Schon bevor Du Deine eigentliche Reise, Flüge und Hotels buchst, kannst Du ganz einfach im Alltag jede Menge Geld einsparen. Und das, ohne groß auf etwas verzichten zu müssen.

1. Wohnung ausmisten

Das meiste Geld liegt tatsächlich oft versteckt in Schränken, im Keller oder auf dem Dachboden. Also mach es Dir leicht und schmeiß einfach alles raus. Arbeite Dich einmal durch Deine gesamte Wohnung (ja, auch durch die Kartons, die Du bei jedem Umzug ungeöffnet mitschleppst, um sie dann wieder auf dem nächsten Dachboden zu verstauen) und überlege bei jedem Teil, ob es Dir wirklich noch einen Sinn in Deinem Leben bringt. Wenn nicht, weg damit. Ich habe eine kleine Box, in der ich die wichtigsten Erinnerungen aufbewahre – alles andere wird regelmäßig aussortiert. Wer braucht schon unzählige Kerzen, Bilder oder Dekoartikel, wenn er stattdessen die schönsten Orte der Welt besuchen kann?

Dasselbe gilt für den Kleiderschrank. Alles, was Du nicht mindestens einmal im Monat trägst, wirst Du wahrscheinlich auch nicht sonderlich vermissen. Ich bin immer wieder erstaunt, was Menschen alles in ihren Schränken haben, einfach, weil es nun mal da ist, man es geschenkt bekommen und völlig vergessen hat, wofür man es überhaupt braucht. Du wirst überrascht sein, wie viel Geld Du auf eBay und Co. für Deine Sachen bekommst. Und das Wichtigste: du wirst Dich hinterher absolut erleichtert fühlen.

2. Überblicke Deine Finanzen

Wann hast Du Dir das letzte Mal einen Überblick verschafft, wie viel Geld Du im Monat für was ausgibst? Ich bin zwar kein Fan von detailgenauen Excel-Tabellen (obwohl das auch hilfreich sein kann), aber Du solltest wenigstens einige Monate darauf achten, wohin Dein Geld eigentlich fließt und was davon sinnvoll ist. Das geht am besten, wenn Du Dir Deine Prioritäten klarmachst und genau überlegst, ob das zehnte Mal auswärts essen wirklich den Verzicht auf eine Traumreise wert ist.

Dabei kannst Du auch gleich Versicherungen und Stromanbieter überprüfen und nachschauen, ob es inzwischen nicht auch günstigere Optionen gibt. Auf Check24 kannst Du – egal zu welchem Thema – Anbieter vergleichen und das für Dich Passende heraussuchen. Viele Deiner Versicherungen brauchst Du übrigens wahrscheinlich nicht einmal. Auch hier lohnt sich Aussortieren.

3. Schlau sparen

Wenn Du genau weißt, wie viel Geld Du im Monat wirklich benötigst, fällt es Dir leicht, alles was Dir darüber hinaus zur Verfügung steht, zu sparen. Und zwar am Anfang des Monats, nicht am Ende. Überweise Dir den Betrag, den Du vermutlich nicht brauchen wirst auf ein extra Tagesgeldkonto. So kommst Du gar nicht erst in Versuchung, das Geld für andere Zwecke auszugeben.

4. Unnötiger Luxus

Was in diese Kategorie fällt, sieht wahrscheinlich jeder ein bisschen anders, aber prinzipiell hat ein Großteil der Bevölkerung viel zu viel „Zeug“. Wenn Du das Geld hast, kannst Du Dir natürlich gern eine 2000 Euro teure Wohnlandschaft kaufen und trotzdem noch zweimal im Jahr in den Urlaub fliegen. Gehörst Du aber zu den Menschen, die sich entweder das eine oder das andere leisten können, solltest Du Dir bei jedem Teil, das Du anschaffst, überlegen, ob Du es nur als kurzfristige Befriedigung brauchst oder es einen wirklichen Mehrwert für Dich hat und somit auch wert ist, dafür etwas weniger Geld in der Urlaubskasse zu haben.

Ich gebe gern mehr Geld für qualitativ gutes Essen und nachhaltige Kleidung aus und nehme dafür in Kauf, an anderen Stellen für meine Reisen zu sparen. Mir ist es beispielsweise völlig egal, welches Auto ich fahre oder wie viele Handtaschen ich besitze.

Weltreise finanzieren: Buchen

Das meiste Geld lässt sich natürlich da sparen, wo Du es ausgibst – während des Buchens. Bist Du einigermaßen flexibel (und das solltest Du sowieso sein, wenn Du die Welt bereisen möchtest), dann hast Du hier riesiges Einsparpotenzial.

5. Günstige Flüge finden

Wenn Du viel sparen möchtest, musst Du meist auch einige Abstriche beim Komfort machen. Wie viele das sind, bleibt Dir selbst überlassen. Ich persönlich fliege lieber mit zwei Zwischenstopps und in doppelter Zeit, als überhaupt nicht. Das sah, während ich angestellt war und mehr Geld, dafür wenig Zeit hatte, natürlich auch anders aus. Bist Du zeitlich flexibel, kannst Du Dir allerdings manchmal Flüge in die Länder leisten, mit denen Du selbst nicht gerechnet hättest.

Flexibler Abflugsort

Seit es Skyscanner mit seiner flexiblen Suchfunktion gibt, ist das Ganze noch einmal etwas einfacher geworden. Du gibst einfach nur das Land ein, aus dem Du abfliegen möchtest und wo es hingehen soll – keine Städte. Sollte der billigste Flug nun eben nach Sao Paulo und nicht nach Rio gehen, schau Dich nach Möglichkeiten um, wie Du die andere Stadt am günstigsten erreichst. Busse sind meist die billigste, aber zeitintensivste Option. Hast Du die Zeit nicht, sind Inlandsflüge mit nationalen Airlines meist noch immer um ein Vielfaches billiger als ein Direktflug aus Deinem Abflugland.

Ein Beispiel: Direktflüge von Frankfurt nach Mexiko City sind unbezahlbar. Steigst Du dagegen in Cancún um, kostet der Flug nur noch ein Drittel, selbst wenn Du den Flug zusammenhängend buchst. Ich buche meinen Flug von Cancún nach Mexiko City immer direkt über die mexikanische Airline Volaris (derselbe Flug, der beispielsweise auch von Condor genutzt wird) und spare damit noch einmal. Kleiner Tipp: Dein Gepäck musst Du meist, selbst wenn Du zusammenhängend bei einer Airline buchst, während des Zwischenstopps neu aufgeben. Was Du aber beachten solltest ist, dass Du genügend Zeit zwischen beiden Flügen lässt. Falls der erste Flug Verspätung hat und Du den zweiten deshalb verpasst, haftet leider niemand.

Behalte dabei aber immer im Hinterkopf, dass jeder extra Flug Unmengen an CO2 ausstößt. Wenn es irgendwie möglich ist, solltest Du also versuchen, direkt zu fliegen. Das Reisen über Land ist natürlich noch immer die beste Option.

Flexible Reisezeit

Mit der Reisezeit ist es genau dasselbe. Statt Dich auf einen bestimmten Zeitraum festzulegen, solltest Du Dir (wie es inzwischen bei vielen Vergleichsportalen möglich ist) den gesamten Monat anschauen und vergleichen, welcher Tag am günstigsten für Deine Flüge wäre.

Multi-Stopp und Gabelflüge

Die perfekte Option, um Deine Reise auszuweiten und dabei auch noch Geld zu sparen, sind Multi-Stopp oder Gabelflüge. Bei Multi-Stopp-Flügen buchst Du Deine Reise ganz gewöhnlich von einem Ort zum anderen und wieder zurück, allerdings kannst Du Zwischenziele einplanen. So kann Dich Deine Reise beispielsweise von Frankfurt über Costa Rica nach Mexiko führen und der Rückflug von Mexiko über Panama zurück nach Frankfurt. Dafür bezahlst Du am Ende meist weniger als für einen Direktflug und kannst, solange Du möchtest, Zeit an Deinen Zwischenzielen verbringen.

Ein Gabelflug funktioniert nach dem gleichen System, bringt Dich allerdings nicht zurück an Deinen Ausgangsort. Beispielsweise geht Dein Flug von Frankfurt nach Johannesburg, von Johannesburg nach Kapstadt und von dort aus zurück nach Köln. Auch dieser Flug war mehrere Hundert Euro billiger, als ein Direktflug Frankfurt-Kapstadt hin und zurück.

Nur mit Handgepäck fliegen

Billigairlines finanzieren sich einzig und allein durch völlig überteuerte Gepäckstücke. Entscheidest Du Dich also für Ryanair und Co., solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass Du mit einem kleinen Rucksack für Deine gesamte Reise auskommen musst. Inzwischen musst Du bei Ryanair selbst für den Handgepäckkoffer soviel zuzahlen, dass sich der Preis nicht mehr von dem einer besseren Airline unterscheidet. Warum es aber überhaupt kein Problem ist, selbst eine monatelange Reise nur mit Handgepäck zu starten, zeige ich Dir in meinem Artikel über minimalistisches Packen.

Buchungszeitraum

Die Zeit, zu der Du buchst, ist übrigens nicht relevant. Du musst Dich nicht an einem Mittwochmorgen um vier Uhr aus dem Bett quälen, weil Du gehört hast, dass zu dieser Zeit besondere Schnäppchen rausgehauen werden. Ein weiteres Gerücht ist, dass wenn Du bei einem Vergleichsportal zum wiederholten Male nach einer bestimmten Flugroute suchst, der Preis automatisch jedes Mal höher steigt. Ich habe das zwar noch nicht feststellen können – um auf Nummer sicher zu gehen, kannst Du Deine Flüge aber auch einfach im Inkognito-Modus buchen.

6. Günstig Hotels finden

Je nachdem, wie flexibel Du bist, kannst Du entweder direkt vor Ort auf die Suche nach einem Hotel gehen, ohne vorher gebucht zu haben oder Du baust Dir zumindest eine grobe Route mit einigen wichtigen Übernachtungen im Voraus. Natürlich kannst Du auch von zu Hause aus Deine gesamte Reise planen – das gestaltet sich bei einer mehrmonatigen Weltreise allerdings etwas schwierig. Ich buche meist während der letzten Tage, die ich an einem Ort verbringe, die Unterkunft für das nächste Ziel. So kommst Du nicht völlig planlos an, bleibst aber immer flexibel.

Hotelsuche über das Google Vergleichsportal

Vergiss alle anderen Hotelvergleichsportale. Das einzige, was Du tun musst, ist „Billige Hotels in….“ in die Google Suche einzugeben. Du kannst dann direkt auf der Karte schauen, in welche Region oder welchen Stadtteil Du gern möchtest und wie teuer die Hotels dort sind. Außerdem findest Du die Sternebewertung direkt daneben. So kannst Du direkt vergleichen, ob Du vielleicht doch Abstriche in der Lage machen willst oder findest zumindest die günstigste Option an Deinem Wunschort.

Budget Hotel statt Resort

Auch hier kommt es natürlich immer auf Deine persönlichen Vorlieben an. Hast Du sowieso nicht viel Zeit, weil Du in einem Vollzeitjob arbeitest, verdienst dafür aber gutes Geld, kannst Du Dir natürlich auch einen 5-Sterne-Luxusurlaub gönnen, falls Dir das gefällt. Fährst Du aber lieber mehrmals im Jahr weg und das Land und die Gegend sind Dir wichtiger als Deine eigentliche Unterkunft, kommen auch Hostels oder Budget-Hotels infrage. In vielen Resorts zahlst Du für eine Nacht doppelt soviel, wie für einen mehrwöchigen Urlaub in einem Hostel. Vor allem, wenn Du allein reist, lernst Du in Hostels sowieso viel schneller Leute kennen. Ich selbst schlafe inzwischen nicht mehr in Hostels (zumindest nicht in Mehrbettzimmern), sondern suche mir eigentlich immer das beste Preis- Leistungsverhältnis heraus.

Möchtest Du unbedingt einmal in einem tollen Hotel mit Privatstrand residieren, heb Dir das doch für die letzte Nacht als kleinen Bonus auf, solang Dein Budget es zulässt.

Bist Du aber wirklich interessiert an einem Land, kommst Du, meiner Meinung nach, aber auch eher mit der schrecklichsten Unterkunft klar, bevor Du ganz auf die Reise verzichten musst.

Couchsurfing & Airbnb

Eine tolle Möglichkeit, für wenig Geld auch noch nette Leute kennenzulernen, ist das Übernachten in Airbnbs. Dabei kannst Du nämlich auch nur ein Zimmer in der Wohnung Deines Gastgebers mieten. Aber selbst eine gesamte Wohnung ist oft wesentlich günstiger, als der Aufenthalt in einem Hotel – mal abgesehen von dem Geld, das Du sparst, wenn Du selbst kochst.

Noch günstiger, nämlich völlig umsonst, ist Couchsurfing. Ich habe unzählige Male gecouchsurft und nur gute Erfahrungen gemacht. Dank ausführlicher Bewertungen auf der Plattform, ist es meist überhaupt kein Problem, gute Gastgeber zu finden. Meist gibt Dein Gastgeber Dir zusätzlich noch eine Stadtführung oder nimmt Dich mit auf eine Party, wenn Du Lust hast, andere Locals kennenzulernen.

7. Buch nicht alles sofort

Dieser Tipp gilt besonders, wenn Du mehrere Stationen auf Deiner Reise planst. Hin- und Rückflug sind okay, alles andere solltest Du lieber vor Ort oder zumindest kurz vor Deiner Ankunft buchen. Es kann immer etwas dazwischen kommen und das Geld für den Flug oder die Zugfahrt ist futsch. Am Ende zahlst Du doppelt und dreifach. Außerdem lernst Du unterwegs garantiert andere Reisende kennen, die Dir wertvolle Tipps geben, wie Du von wo am besten an Dein nächstes Ziel kommst und wo Du unbedingt hinfahren solltest, weil es dort so wunderschön ist. Vielleicht gefällt Dir ein Ort während Deiner Reise aber auch selbst so gut, dass Du statt der geplanten zwei Wochen lieber drei Monate bleiben möchtest.

Zeitlich sagt man, ist bei Langstreckenflügen 14 Wochen vorher der optimale Buchungszeitpunkt. Bei innereuropäischen Flügen sind es acht Wochen. Das einzuhalten, wird auf einer mehrmonatigen Reise wahrscheinlich schwer werden. Das einzige, was Du wirklich vermeiden solltest, sind Last-Minute-Buchungen – vor allem, wenn Du Dich auf ein bestimmtes Reiseziel festgelegt hast.

Weltreise finanzieren: Während der Reise

Egal, ob es sich um Deine Fixkosten zu Hause handelt oder um die Kosten direkt vor Ort auf der Reise – während Du unterwegs bist, gibt es unzählige Möglichkeiten, nicht nur Geld einzusparen, sondern sogar zu verdienen.

8. Wohnung untervermieten

Die radikalste Möglichkeit, während Deiner Abwesenheit ein stabiles Einkommen beizubehalten, ist, Deine Wohnung unterzuvermieten. Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache, kann Dir allerdings, gerade in Billigländern schon den gesamten Aufenthalt finanzieren. Bist Du mehrere Monate unterwegs, solltest Du diese Möglichkeit auf jeden Fall nutzen. Hast Du nichts gegen fremde Menschen in Deiner Wohnung und nicht viele persönliche Gegenstände, die Du wegräumen musst, kannst Du auch schon während kurzer Urlaubsreisen Dein Zuhause für einige Nächte jemand anderem überlassen.

9. Fixkosten auf Eis legen

Versicherungen, Handy-Verträge und Co. kannst Du meist ganz einfach für mehrere Monate oder sogar ein ganzes Jahr pausieren. Frag am besten einfach nett bei Deinen Anbietern nach – viele sind sehr kulant. Um bei der Krankenversicherung nicht Deinen Anspruch auf Pflegeversicherung oder andere Vorteile zu verlieren, kannst Du eine sogenannte Anwartschaft beantragen. Dabei zahlst Du für die Zeit der Stilllegung einen kleinen Betrag, der die Verwaltungskosten deckt und kehrst danach zu Deinen ursprünglichen Konditionen zurück.

Um mobil zu bleiben, kaufst Du Dir in Deinen Reiseländern einfach eine lokale SIM-Karte – die sind um einiges günstiger als ein Vertrag und Du bist nicht ständig auf Wi-Fi angewiesen.

10. Geld verdienen unterwegs: Work & Travel

Die beste Gelegenheit, neue Menschen kennenzulernen und gleichzeitig Geld für die Weiterreise zu verdienen, ist mit einem Work & Travel Visum. Erkundige Dich vorher, in welchen Ländern das möglich ist und wie viele Stunden Du damit arbeiten darfst. In Ländern, für die Du kein Work & Travel Visum bekommst, kannst Du einfach mit einem Studentenvisum einreisen, beispielsweise indem Du einen Sprachkurs buchst. Auch damit darfst Du oft bis zu 80 Stunden im Monat arbeiten. Das musst Du natürlich nicht in jedem Reiseland machen. Nach einer mehrmonatigen Reise ist es aber oft ganz schön, nicht nur etwas Geld in die Kasse zu bringen, sondern auch wieder so etwas wie einen Alltag zu haben.

11. Schreib darüber!

Nicht jeder, der eine Weltreise macht, muss gleich zum Reiseblogger werden. Überhaupt solltest Du einen Blog wahrscheinlich nur starten, wenn Du wirklich mit Leidenschaft bei der Sache bist, da es, gerade am Anfang, sehr viel unbezahlte Arbeit bedeutet. Vielleicht warst Du aber gerade in einem richtig coolen Land unterwegs und denkst, dass Du echtes Insiderwissen weitergeben könntest? Dann biete doch einfach mal dem einen oder anderen Online-Magazin an, einen Beitrag darüber zu schreiben. Du bist Fotograf oder schießt einfach richtig gute Bilder? Auch die kannst Du während Deiner Reise zu Geld machen.

12. Geld sparen unterwegs: Do as the locals do

Die einzige Möglichkeit, im Urlaub nicht mehr Geld auszugeben als zu Hause, ist, sich auch nicht anders zu verhalten. Das heißt, nicht jeden Abend schick essen zu gehen oder überall mit dem Taxi hinzufahren. Mach es wie die Einheimischen, benutze öffentliche Verkehrsmittel, kauf im Supermarkt ein oder kauf Dir etwas am Straßenstand um die Ecke. Je länger Du unterwegs bist, desto eher wirst Du sowieso auch auf Reisen einen geregelten Alltag bekommen und keine große Lust mehr auf Sightseeing oder andere Touristen-Aktivitäten verspüren.

Fazit Weltreise finanzieren

Du siehst, es gibt jede Menge Möglichkeiten, sowohl vor als auch während Deiner Reise Geld zu sparen und sogar zu verdienen. Es kommt immer nur darauf an, welche Prioritäten Du setzt. Hat Dein Reiseziel bei Dir den höchsten Stellenwert, wirst Du ganz automatisch und bereitwillig auf Dinge verzichten, die sich dem in den Weg stellen oder die die Zeit bis zum Ziel verlängern. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Weltreise finanzieren!

Wie Du anfangen kannst, Deine Reise zu planen, liest Du hier!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*